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Börsen-Psychologie  -  cognitive emotive finance                                                        Kontakt 
D r.  K a r l  K r i e c h b a u m  
Wirtschafts-, Finanz-Psychologe, -Trainer, Psychotherapeut, Unternehmensberater, Fachbuchautor
Leiter
der Ecoforma Akademie

"Die Bahn der Himmelskörper kann ich auf Zentimeter und Sekunden berechnen, aber nicht, wie eine verrückte Menschenmenge die Börsenkurse in die Höhe oder Tiefe treiben kann", sagte schon der große Physiker Isaac Newton.
"Mein Ansatz funktioniert, nicht weil er zutreffende Prognosen macht, sondern weil er mir erlaubt, falsche Prognosen wieder zu korrigieren", meint der Meister der Spekulation, George Soros. Schieflagen sofort zu erkennen und so billig wie möglich zu halten, sei eines der Geheimnisse der Gewinner. Das erfordere eine Selbstdisziplin, die nur wenige Anleger aufbringen können.
Stanley Kroll (einer der größten Futures-Trader des letzten Jahrhunderts) gab die Empfehlung:
„Kümmere dich um die Verluste, denn die Gewinne sorgen für sich selbst.“
Der Altmeister der Börse,
André Kostolany, meinte dazu: „Das Schwierigste ist jedoch, an der Börse einen Verlust hinzunehmen. Es ist ein chirurgischer Eingriff. Man muss einen Arm amputieren, bevor sich die Vergiftung ausbreitet. Je eher, desto besser. Das ist schwer und unter hundert Spekulanten gibt es vielleicht nur fünf, die imstande sind, so zu handeln.“
Er war der Überzeugung: "Kurz- und mittelfristig macht die Psychologie 90 Prozent an der Börse aus! Langfristig spielen dann die fundamentalen Gründe eine größere Rolle."
G.C. Seldon (Psychology of the Stock Market) äußerte: "Der größte Fehler von 99 % der aktiven Anleger und Händler ist, dass sie bei hohen Kursen optimistisch und bei niedrigen Kursen pessimistisch sind."
Der Anleger ist zwar der wichtigste Faktor im Börsengeschehen, aber auch der schwächste und unberechenbarste.
 
TTeilnahme-Möglichkeit an einer Untersuchung
     Zusammenhang zwischen dem Zahlungsmittel Geld und Bedürfnis-Befriedigung     



Fragebogen 'Anlageverhalten und Anlegereigenschaften'
  Anonyme, automatische und kostenfreie Online-Auswertung 4 wesentlicher Merkmale  


Teilnahme-Möglichkeit an der Erhebung des Cognitive Emotive Indicators C.E.I.
Stimmungsindikator zur Analyse erfolgversprechender Einstiegs- und Ausstiegs-Zeitpunkte
  
 

Workshops, Vorträge: Börsen-Psychologie, Strategien, Kognitions-, Emotions-, Stress-Kontrolle
Psychoneuronales Programm, Umstände, Zustände - kognitv-emotionale Täuschungen, Fehler, Auswirkungen
Psychologisch-therapeutisches ANTI-LOSE-WIN-Training:
entspannt, konzentriert, diszipliniert die festgelegte Handels-Strategie realisieren, evaluieren und optimieren
  
 

Börsen-Psychologie / cognitive emotive finance - Fehler-, Risiko-Management
ANTI-LOSE-WIN-Training:  vom nervösen Naiven zum coolen Cleveren

                      Vortrag:   18. Mai 2010,  18.00        Ecoforma Akademie Wien                     

 
 

Börsen-Psychologie / cognitive emotive finance - Fehler-, Risiko-Management
                   Vortrag:   17. Nov. 2009,  18.30        Sigmund-Freud-Unversität Wien                

 
 
Vom nervösen Naiven zum coolen Cleveren
 

Psychoneuronales Programm-System
Wir Menschen sind das Produkt unserer Programme, unserer Umwelt und unserer Zustände.
- Das psychoneuronale Programm, das Ergebnis unserer Erbanlagen und Erfahrungen im bisherigen Leben, steuert uns Menschen und bestimmt unsere Eigenschaften.
- Gegebene
Umweltstrukturen und -prozesse wirken permanent auf uns ein.
- Unsere
psychischen und körperlichen Zustände beeinflussen uns massiv.
Was aus uns geworden ist, wie wir sind, was aus uns werden wird, hängt sehr von den Programmen, der Umwelt und den Zuständen ab. Unsere Freiheit hat Grenzen - oft sehr enge.
Im Laufe unseres Lebens entwickeln sich auf der Grundlage der Bedürfnisse, erlebten Umstände, Situationen, Ereignisse und Beziehungen sowie der individuellen Reaktionen unsere psychoneuronalen Programme. Aufgrund verschiedenartigster Erfahrungen entwickeln sich sowohl konstruktive als auch destruktive Steuermechanismen.
Diese bestimmen über unsere Denkinhalte, Denkvorgänge und Denkprodukte wie Bewertungen, Überlegungen, Schlussfolgerungen, Einstellungen, Überzeugungen oder Werte sowie über unsere Emotionen, Körperreaktionen, Ausdrucks- und Verhaltensweisen.
Die Programme laufen gewöhnlich völlig unbemerkt im Hintergrund ab. Sie steuern permanent unser Wahrnehmen, Erleben, Denken, Fühlen und Tun und werden spontan von Umweltbedingungen und Umständen aktiviert, verstärkt oder gebremst und von unserer seelischen-körperlich Verfassung zum Teil massiv beeinflusst.
Unsere negativen Programme können in einem anspruchsvollen Umfeld, wie es der Finanzmarkt ohne Zweifel ist, zu unkontrollierten und intensiven Fehl- und Überreaktionen führen - nicht selten mit folgenschweren Auswirkungen.
Das Programm-Kontroll-System stellt eine Methode dar, potenzielle Störfaktoren wie menschliche Eigenheiten, Schwächen, Störungen, Fehler, Empfindlichkeiten oder Selbstkontroll-Mankos bei sich selbst und bei anderen zu erkennen, richtig zu bewerten, persönliche Fehl- und Überreaktionen zu kontrollieren und zu neutralisieren sowie erwünschte und notwendige Gedankengänge und Verhaltensweisen zu aktivieren und zu stabilisieren. Damit man auch für anspruchsvolle und 'gefährliche' Aufgaben, wie etwa das Börsengeschäft, gerüstet ist.   Näheres
 
Analyse
Fragebogen-Analyse
des individuellen Anlageverhaltens und der für den Börsenhandel wesentlichen Persönlichkeitseigenschaften.
Zum Fragebogen 'Anlageverhalten und Anlegereigenschaften' m
it automatischer, anonymer Auswertung: Fragebogen
Die kostenfreie Online-Auswertung ist auf 4 wesentliche Merkmale beschränkt.
Eine detallierte Auswertung entsprechend der Vielfalt der Fragestellungen erfolgt im Rahmen einer Beratung - inklusive einer individuellen Interpretation und der Erörterung etwaiger Optimierungs-Maßnahmen.
 
Das Rhythmus-Gespür
Unter Gespür soll hier die Summe aus Erfahrung, Verstand, Emotion, Selbstkontrolle und Intuition verstanden werden. Aus der entsprechenden Erfahrung, der inneren Ruhe, dem aufmerksamen Beobachten des Börsengeschehen und der richtigen Bewertung kann sich schließlich das Gespür für chancenreiche Anlagen und für den richtigen Handelsrhythmus (Kauf, Verkauf, Abwarten) entwickeln. Unerfahrene, leichtgläubige, gestresste und unkonzentrierte Anleger werden das Gespür für diesen Rhythmus kaum erlangen bzw. halten können. Ist man einmal kräftig aus dem Rhythmus gekommen (z.B. bereits schwere Verluste bei weiter fallenden Kursen), ist es oft sehr schwierig, einen konsequenten Schlussstrich zu ziehen, um sich in der Folge wieder dem Börsenrhythmus anpassen zu können.
 
Behavioral Finance
In den letzten Jahren hat sich die sogenannte Behavioral Finance - verhaltenswissenschaftliche Finanztheorie - als Antwort auf die Moderne Kapitalmarkttheorie entwickelt.
Die
Moderne Kapitalmarkttheorie weist die risikomindernden Eigenschaften der Portefeullebildung (Diversifikation) nach - was auch allgemein anerkannt wird - und trifft generelle Annahmen zur Informationsverarbeitung und zum Verhalten der Teilnehmer an spekulativen Märkten, was zunehmend angezweifelt wird. Vor allem die Markteffizienzhypothese, eine der Grundlagen der Modernen Kapitalmarkttheorie, die davon ausgeht, dass sich alle Marktteilnehmer streng rational verhalten, ist nicht zu halten.
Folgende Annahmen sind nicht realistisch:
Das Motiv der Marktteilnehmer ist die Maximierung des Gewinns. Vordergründig spielt dieses Motiv sicherlich die wichtigste Rolle, warum wir an der Börse spekulieren. In Wahrheit gibt es eine ganze Reihe von (nicht bewussten) Motiven, die uns zur Marktteilnahme veranlassen.
Die Teilnehmer sind vollständig informiert. Zum einen ist es augrund der beschränkten Informationsaufnahme gar nicht möglich, alle relevanten Informationen zu berücksichtigen, zum anderen stehen nicht allen Teilnehmen die gleichen Informationen zur Verfügung.
Die Informationen werden rational bewertet. Durch eine Vielzahl von kognitiven und emotionalen Prozessen, werden Informationen selektiert, gefiltert und völlig irrational bewertet.
Es erfolgt eine Maximierung des Erwartungsnutzens, d.h. der Anleger wählt die Alternative, die für ihn den höchsten erwarteten Nutzen mit sich bringt. Dieses ohnehin schon etwas schwierige Berechnung wird noch dadurch verkompliziert, dass sich mit der Veränderung der Kapitalhöhe (durch ständige Gewinne und Verluste) auch die Bewertung des Nutzens von weiteren Kapitalveränderungen immer wieder ändert. Der persönliche Nutzen von einem Zugewinn von 1000 Euro ist natürlich ein ganz anderer, ob das Ausgangskapital 5.000 oder 200.000 Euro ist.
Die Märkte sind effizient. Aufgrund des irrationalen Handels vieler Marktteilnehmer sind die Märkte ineffizient, was bedeutet, dass die Marktpreise von den zugrundeliegenden Werten oft erheblich abweichen.
Die Behavioral Finance berücksichtigt die Tatsache, dass sich die Anleger eben nicht streng rational verhalten. Ihr Handeln wird von individuellen Motiven, Einstellungen und Bewertungen, vielfältigen psychischen und physischen Reaktionen und somit von unterschiedlicher Informationswahrnehmung, Informationsverarbeitung und Entscheidungsfindung bestimmt. Dazu kommt die Wechselwirkung mit den Marktgegebenheiten. Ein steiler Kursanstieg bzw. ein starker Kursabfall löst bestimmte Kognitionen, Emotionen und Verhaltensweisen aus, die wiederum Einfluss auf die Kursentwicklung haben usw. Es kommt zu massenpsychologischen Effekten. Irrationale Übertreibungen nach oben und unten sind die Folgen.
Das irrationale Verhalten der Anleger ist nicht zufällig, sondern systematisch.

Cognitive-emotive Finance
Da die kognitiven Prozesse (Denken, Erkennen oder Schlussfolgern) sowie die emotionalen Reaktionen (Affekte, Gefühle) die zentrale Rolle beim Zustandekommen von Verhaltensweisen spielen, und die Verhaltensweisen selbst oft nur reaktive Folgen der Kognitionen und Emotionen sind, verwendet Dr. Kriechbaum die Bezeichnung
Cognitive-emotive Finance. Sie setzt sich vor allem mit den Wahrnehmungs-, Beurteilungs-, Lösungs- und Entscheidungsprozessen, den Gefühlen und Stimmungen sowie den daraus resultierenden Verhaltensweisen auf den Finanzmärkten auseinander.
 
Psychoneuronale Programm-Struktur des erfolgreichen Anlegers
Möglichst objektive Wahrnehmung, zutreffende Bewertung und folgerichtiges Handeln werden nur dann gelingen, wenn der Anleger bestimmte Eigenschaften besitzt. Das Programm des Anlegers spielt eine entscheidende Rolle dabei, wie Informationen wahrgenommen, interpretiert, verarbeitet sowie Handelsentscheidungen getroffen und umgesetzt werden. Programm-Schwächen bewirken häufig Wahrnehmungs- und Bewertungs-Fehler sowie negative Emotionen, die den Verstand und die Selbstkontrollmechanismen beeinträchtigen. Die Möglichkeiten für erfolgreiches Handeln schwinden. Daher gilt es, destruktive Reaktionen zu kontrollieren und erwünschte Denk- und Verhaltensweisen zu aktivieren und zu verinnerlichen.
 
Stimmungs-Indikatoren
G.C. Seldon
sagt: "Der größte Fehler von 99 % der aktiven Anleger und Händler ist, dass sie bei hohen Kursen optimistisch und bei niedrigen Kursen pessimistisch sind." Fazit: Bei allgemeinem Optimismus verkaufen, bei Pessimismus kaufen. Daher gilt es, die Indikatoren für Optimismus und Pessimismus zu kennen und zu beachten.
Der neue, breit aufgestellte Cognitive emotive Indicator (C.E.I.) hilft dabei, sinnvolle und erfolgversprechende Einstiegs- und Ausstiegs-Zeitpunkte auf der Basis von Einschätzungen und Erwartungen von Anlegern, Experten oder Managern zu eruieren.
Die Gesamtanalyse beinhaltet neben dem C.E.I. auch andere bedeutende Stimmungs-Indikatoren sowie Medien-Berichte, Cash-, Anleihen-, Aktien-Anteil-Verhältnis, Konjunktur-Daten, Zinsen-Struktur, Geld-Bedürfnis-Korrelationen, Fundamentalwert-Abweichungen und den sog. Blasendruck. Der Berechnung liegt ein komplexer Schlüssel zugrunde, der unter anderem eine Gewichtung der verschiedenen Indikatoren ermöglicht und auf die jeweiligen Anlageformen und -strategien Rücksicht nimmt. Teilnahme-Möglichkeit an der Erhebung des C.E.I.
 
Die typischen Fehler
Viele Anleger beherrschen das Börsen-Handwerk nicht
. Sie handeln zum Teil mit komlizierten Produkten, die sie nicht (wirklich) verstehen.
Sie gehen mit einem kleinen Messer zur großen Schießerei.
Zudem machen sie immer wieder die gleichen Fehler. Sie sind zu vertrauensselig, lassen sich von der Masse anstecken, haben ihre Emotionen (Gier, Selbstüberschätzung, Unsicherheit, Angst, Panik, Resignation...) nicht im Griff, sind inkonsequent, haben unklare Strategien, begrenzen Gewinne und lassen Verluste laufen usw.
 
Wissen, Strategie, Selbstdisziplin
Es gibt zahlreiche gute Handelsstrategien. Diese in ein persönliches Konzept zu integrieren, fällt vielen nicht ganz leicht. Wirklich schwer aber ist es, sich an das Konzept konsequent zu halten. Das schaffen nur die wenigsten Anleger. Daher gilt es, eine klare Strategie festzulegen und sich streng daran zu halten.
Börsenhandwerk und Finanzprodukte: Das Börsenhandwerk (Strukturen, Prozesse, Marktteilnehmer oder Instrumente) und die Finanzprodukte (Anleihen, Aktien, Fonds, Derivate, Hebelprodukte, Termingeschäfte, Long/Short usw.), mit denen man handelt, genau kennen und verstehen.
Eine clevere Strategie entwickeln: Eine eindeutige und auf den Erkenntnissen des Börsengeschehens sowie der gehandelten Produkte aufbauenden Strategie entwickeln und diese im Laufe der Zeit immer mehr verfeinern. Der erfolgreiche Fondsmanager Peter Lynch ist der Meinung: "Jeder private Anleger kann mit Aktien reich werden, wenn er nur seine Hausaufgaben macht." Also auch hier gilt: Aus nichts wird nichts.
Selbstdisziplin: Versuche nicht, den Markt zu kontrollieren, sondern dich selbst. Konsequenz statt Emotionen. Die festgelegten Maßnahmen sollten auch wirklich umgesetzt werden, anstatt sich von allen möglichen Strömungen, Tipps und Meinungen verunsichern zu lassen. Nicht auf gut Glück oder je nach Lust und Laune handeln, sondern konsequent der Strategie folgen.
Fehler eingestehen und korrigieren: Peter Lynch sagt dazu: "Sie müssen wissen, wenn Sie schief liegen. Dann müssen Sie verkaufen."
George Soros ist der Überzeugung: "Mein Ansatz funktioniert, nicht weil er zutreffende Prognosen macht, sondern weil er mir erlaubt, falsche Prognosen wieder zu korrigieren." Fehler sollten also sofort registriert und so billig wie möglich gehalten werden.
 
Marktanalyse
Fundamentalanalyse
Gesamtmarktanalyse, Branchenanalyse, Länderanalyse, Unternehmensanalyse
Technische Analyse
Charts, Widerstand und Unterstützung, Trends, Technische Indikatoren
Stimmungs-Analyse
Stimmungs-Indikatoren, Medienberichte, Put-Call-Ratio, aktuelle Mittelzuflüsse, IPO-Setiment, Cashbestand von Fonds usw.
 
Money Management - das (alles) entscheidende Instrument
Diversifikation
, Investitionskontrolle und Risikokontrolle sollten klar definiert und in der Folge konsequent umgesetzt werden. Daher gilt es, diese Fähigkeit zu stärken.
Ziel-Motiv-Analyse: Klare Anlageziele setzen und die Motive für die Zielsetzungen eruieren.
Diversifikation: Legt die Aufteilung des Kapitals fest - Cash, Anleihen, Aktien, Optionsscheine, Optionen, Termingeschäfte usw.
Investitionskontrolle: Bezieht sich auf das Management des ungebundenen, liquiden Kapitals, das die Handelsreserve darstellt und dem künftigen Wertpapierkauf dient. Dazu eigenen sich Bargeld, Girokonto, Sparbuch, Tagesgeld, Festgeld oder Geldmarktfonds.
Risikokontrolle: Ist die Garantie dafür, nicht pleite zu machen. Die Risikokontrolle sollte dementsprechend konsequent betrieben werden. Das große Ziel: Verluste begrenzen!
 

 
              ANTI-LOSE-WIN-Training            

excellente Handelsstrategie, rigoroses Money Management & bedingungslose Disziplin - oder alles auf ein Sparbuch legen

  • die Börse - ein anspruchsvolles Terrain - komplex, widersprüchlich, intensiv
  • der Mensch - individuelle und kollektive psychoneuronale Programme - Bedürfnisse, Eigenheiten, Stärken, Schwächen und Störungen
  • das Geld - Zusammenhänge zwischen dem Zahlungsmittel Geld und den menschlichen Grundbedürfnissen
  • die Motive - Warum wird man Anleger, Spekulant?
  • die Erwartungen - Was erwartet man sich?
  • die Ziele - Was möchte / will man erreichen?
  • die Marktteilnehmer - Naive und Clevere, Nervöse und Coole, Arme und Reiche, Ohnmächtige und Mächtige, Amateure und Profis, Private und Institutionelle
  • das Auf und Ab - von der trendlosen Volatilität über den Aufwärtstrend, den Extremtrend nach oben, die Trendwende, den Abwärtstrend, den Extremtrend nach unten bis zur trendlosen Volatilit
  • die Fallen - die typischen börsenpsychologischen Täuschungen, Konflikte, Gefahren, Fehler und Auswirkungen
    von den Dissonanzen, Wahrnehmungsselektionen, Marktlaunen, Bewertungsfehlern, Einschätzungsirrtümer über Effekte wie Mental Accounting, Hedonic Framing, Verlustaversion, Regretaversion, Sunk-cost-Effekt, Risikoaversion, Certainty-Effekt, Besitztums-Effekt, Status-Quo-Verzerrung, Reflection Effekt, Pride-Effekt, Dispositionseffekt, Über-Optimismus, Über-Pessimismus, Ambiguitätsaversion, Overconfidence, Kontrollillusion, Kontrollverlust, Gelernte Sorglosigkeit, massenpsychologische Phänomene, Hindsight-Bias, Selektives Entscheiden oder Irrationales Verhalten bis zu Emotionen wie Hoffnung, Gier, Hilflosigkeit, Angst, Panik, Verdrängung, Resignation und Depression
  • das Börsenhandwerk - Strukturen, Prozesse, Dynamiken, Marktteilnehmer
  • die Finanzprodukte - Anleihen, Aktien, Indices, Währungen, Rohstoffe, Fonds, Zertifikate, Derivate, Hebelprodukte oder Termingeschäfte - Kriterien, Chancen, Risken, Dynamiken
  • die Marktanalyse - Fundamental-Analyse, technische Analyse, Stimmungs-Analyse
  • die Handels-Strategie - Produktauswahl, Erwartungswert, Einzel- und Gesamt-Trade-Risiko, Trade-Häufigkeit, Ein- und Ausstiegskriterien, Positionsgrößen, Pyramidisierung
  • das Money-Management - Diversifikation, Investmentkontrolle, Risikokontrolle - Verlustbegrenzung, Stopps
  • das psychologisch-therapeutische Training - Selbsterkenntnis, Selbstkontrolle, Stressmanagement, Fokussierung, Wahrnehmung, Bewertung, Disziplin
    Die Analyse der Selbstwert- und Bedürfnisstruktur, des Aktivierungsniveaus und des Handelsverhaltens ist die Grundlage für die Entwicklung des Trainings-Programms.
    Das Programm-Kontroll-System (eine Weiterentwicklung der kognitiven Verhaltenstherapie von Dr. Karl Kriechbaum, Wien 2007/08) ist laut eines Zwischenberichtes einer amerikanischen Arbeit unter 12 untersuchten Methoden die am schnellsten wirksame - vor allem bei Stress-Störungen, Ängsten, Panikzuständen sowie bei kognitiven und emotionalen Fehlreaktionen und Hineinsteiger-Prozessen. Speziell bei lösungs- und zielorientierten Personen liegt eine besonders hohe Effizienz vor. Die Verwendung der Trainings-Uhr (eine Erinnerungs-Uhr mit Vibrations-Signalen) trägt zur raschen und nachhaltigen Wirkung bei.
                  Näheres
 
Die Schritte zum Börsenerfolg
Börsenhandwerk

Persönlichkeits-Eigenschaften

 Selbstwert
emotionale Stabilität
Stressresistenz
Konzentrations-Fähigkeit
Geduld
gesundes Misstrauen
Loslassen
und Annehmen
Eigenverantwortung
Selbständigkeit
Problemlösefähigkeit
Achtsamkeit

Selbstmotivation
Realitätssinn
Ziel-, Ergebnisorientiertheit

Gesamt-, Detail-Überblick
Selbstkontrolle
Selbstdisziplin
Umsetzungsvermögen

Beharrlichkeit
Flexibilität
Rückschläge verkraften
angemessene Selbstbelastung

Konfliktfähigkeit
Risikobereitschaft
Entscheidungsbereitschaft
Frustrationstoleranz
Kritikfähigkeit
Lernbereitschaft

möglichst objektive Wahrnehmung der Informationen

richtige Bewertung

realistische Erwartungen, präzise Zielsetzungen

Festlegen von optimalen Strategien

Entwicklung des Rhythmus-Gespürs
Erfahrung, Verstand, Selbstkontrolle. Intuition
diszipliniertes Handeln
Börsenerfolg
 
Workshops, Beratung, Vorträge, Präsentationen
Termine und Honorare auf Anfrage bzw. nach Vereinabrung
Tel.: +43 1 505 17 78       
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