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- Vom nervösen Naiven zum coolen Cleveren
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Psychoneuronales Programm-System
- Wir Menschen sind das Produkt
unserer Programme, unserer Umwelt und unserer Zustände.
- - Das psychoneuronale Programm, das Ergebnis unserer Erbanlagen
und Erfahrungen im bisherigen Leben, steuert uns Menschen
und bestimmt unsere Eigenschaften.
- Gegebene Umweltstrukturen
und
-prozesse wirken permanent
auf uns ein.
- Unsere psychischen
und
körperlichen Zustände
beeinflussen uns massiv.
- Was aus uns
geworden ist, wie wir sind, was aus uns werden wird, hängt
sehr von den Programmen, der Umwelt und den Zuständen ab.
Unsere Freiheit hat Grenzen - oft sehr enge.
Im Laufe unseres Lebens entwickeln
sich auf der Grundlage der
Bedürfnisse, erlebten
Umstände, Situationen, Ereignisse und Beziehungen sowie
der individuellen Reaktionen unsere psychoneuronalen Programme.
Aufgrund verschiedenartigster Erfahrungen entwickeln sich sowohl
konstruktive als auch destruktive Steuermechanismen.
Diese bestimmen über unsere Denkinhalte, Denkvorgänge
und Denkprodukte wie Bewertungen, Überlegungen, Schlussfolgerungen,
Einstellungen, Überzeugungen oder Werte sowie über
unsere Emotionen, Körperreaktionen, Ausdrucks- und Verhaltensweisen.
Die Programme laufen gewöhnlich völlig unbemerkt im
Hintergrund ab. Sie steuern permanent unser Wahrnehmen,
Erleben, Denken, Fühlen und Tun und werden spontan von Umweltbedingungen
und Umständen aktiviert, verstärkt oder gebremst und
von unserer seelischen-körperlich Verfassung zum Teil massiv
beeinflusst.
- Unsere negativen Programme können
in einem anspruchsvollen Umfeld, wie es der Finanzmarkt
ohne Zweifel ist, zu unkontrollierten und intensiven Fehl-
und Überreaktionen führen - nicht selten mit
folgenschweren Auswirkungen.
- Das
Programm-Kontroll-System stellt eine Methode dar, potenzielle
Störfaktoren wie menschliche Eigenheiten, Schwächen,
Störungen, Fehler, Empfindlichkeiten
oder Selbstkontroll-Mankos bei sich selbst und bei anderen
zu erkennen, richtig zu bewerten, persönliche Fehl-
und Überreaktionen zu kontrollieren und zu
neutralisieren sowie erwünschte und notwendige
Gedankengänge und Verhaltensweisen zu aktivieren
und zu stabilisieren. Damit man auch für anspruchsvolle und 'gefährliche'
Aufgaben, wie etwa das Börsengeschäft, gerüstet
ist. Näheres
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- Analyse
Fragebogen-Analyse des individuellen Anlageverhaltens und
der für den Börsenhandel wesentlichen Persönlichkeitseigenschaften.
Zum Fragebogen 'Anlageverhalten und Anlegereigenschaften'
mit automatischer,
anonymer Auswertung: Fragebogen
Die kostenfreie Online-Auswertung ist auf 4 wesentliche Merkmale
beschränkt.
- Eine detallierte
Auswertung entsprechend der Vielfalt der Fragestellungen
erfolgt im Rahmen einer Beratung - inklusive einer individuellen
Interpretation und der Erörterung etwaiger Optimierungs-Maßnahmen.
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- Das Rhythmus-Gespür
Unter Gespür soll
hier die Summe aus Erfahrung, Verstand, Emotion, Selbstkontrolle
und Intuition verstanden werden. Aus der entsprechenden Erfahrung,
der inneren Ruhe, dem aufmerksamen Beobachten des Börsengeschehen
und der richtigen Bewertung kann sich schließlich das Gespür für
chancenreiche Anlagen und für den richtigen Handelsrhythmus (Kauf, Verkauf, Abwarten) entwickeln. Unerfahrene,
leichtgläubige, gestresste und unkonzentrierte Anleger werden
das Gespür für diesen Rhythmus kaum erlangen bzw. halten
können. Ist man einmal kräftig aus dem Rhythmus gekommen
(z.B. bereits schwere Verluste bei weiter fallenden Kursen),
ist es oft sehr schwierig, einen konsequenten Schlussstrich zu
ziehen, um sich in der Folge wieder dem Börsenrhythmus anpassen
zu können.
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- Behavioral
Finance
- In den letzten Jahren hat sich
die sogenannte Behavioral Finance - verhaltenswissenschaftliche
Finanztheorie - als Antwort auf die Moderne Kapitalmarkttheorie
entwickelt.
Die Moderne
Kapitalmarkttheorie weist
die risikomindernden Eigenschaften der Portefeullebildung (Diversifikation)
nach - was auch allgemein anerkannt wird - und trifft generelle
Annahmen zur Informationsverarbeitung und zum Verhalten der Teilnehmer
an spekulativen Märkten, was zunehmend angezweifelt wird.
Vor allem die Markteffizienzhypothese, eine der Grundlagen der Modernen Kapitalmarkttheorie,
die davon ausgeht, dass sich alle Marktteilnehmer streng rational
verhalten, ist nicht zu halten.
Folgende Annahmen sind nicht realistisch:
Das Motiv der Marktteilnehmer ist die Maximierung des Gewinns.
Vordergründig spielt dieses Motiv sicherlich die wichtigste
Rolle, warum wir an der Börse spekulieren. In Wahrheit gibt
es eine ganze Reihe von (nicht bewussten) Motiven, die uns zur
Marktteilnahme veranlassen.
Die Teilnehmer sind vollständig informiert. Zum einen
ist es augrund der beschränkten Informationsaufnahme gar
nicht möglich, alle relevanten Informationen zu berücksichtigen,
zum anderen stehen nicht allen Teilnehmen die gleichen Informationen
zur Verfügung.
Die Informationen werden rational bewertet. Durch eine
Vielzahl von kognitiven und emotionalen Prozessen, werden Informationen
selektiert, gefiltert und völlig irrational bewertet.
Es erfolgt eine Maximierung des Erwartungsnutzens, d.h.
der Anleger wählt die Alternative, die für ihn den
höchsten erwarteten Nutzen mit sich bringt. Dieses ohnehin
schon etwas schwierige Berechnung wird noch dadurch verkompliziert,
dass sich mit der Veränderung der Kapitalhöhe (durch
ständige Gewinne und Verluste) auch die Bewertung des Nutzens
von weiteren Kapitalveränderungen immer wieder ändert.
Der persönliche Nutzen von einem Zugewinn von 1000 Euro
ist natürlich ein ganz anderer, ob das Ausgangskapital 5.000
oder 200.000 Euro ist.
Die Märkte sind effizient. Aufgrund des irrationalen
Handels vieler Marktteilnehmer sind die Märkte ineffizient,
was bedeutet, dass die Marktpreise von den zugrundeliegenden
Werten oft erheblich abweichen.
- Die Behavioral Finance berücksichtigt die Tatsache, dass sich die
Anleger eben nicht streng rational verhalten. Ihr Handeln
wird von individuellen Motiven, Einstellungen und Bewertungen,
vielfältigen psychischen und physischen Reaktionen und somit
von unterschiedlicher Informationswahrnehmung, Informationsverarbeitung
und Entscheidungsfindung bestimmt. Dazu kommt die Wechselwirkung
mit den Marktgegebenheiten. Ein steiler Kursanstieg bzw. ein
starker Kursabfall löst bestimmte Kognitionen, Emotionen
und Verhaltensweisen aus, die wiederum Einfluss auf die Kursentwicklung
haben usw. Es kommt zu massenpsychologischen Effekten. Irrationale
Übertreibungen nach oben und unten sind die Folgen.
Das irrationale
Verhalten der Anleger ist nicht zufällig, sondern systematisch.
Cognitive-emotive
Finance
Da die kognitiven Prozesse (Denken, Erkennen oder Schlussfolgern)
sowie die emotionalen Reaktionen (Affekte, Gefühle)
die zentrale Rolle beim Zustandekommen von Verhaltensweisen spielen,
und die Verhaltensweisen selbst oft nur reaktive Folgen der Kognitionen
und Emotionen sind, verwendet Dr. Kriechbaum die Bezeichnung
Cognitive-emotive
Finance. Sie setzt sich
vor allem mit den Wahrnehmungs-, Beurteilungs-, Lösungs-
und Entscheidungsprozessen, den Gefühlen und Stimmungen
sowie den daraus resultierenden Verhaltensweisen auf den Finanzmärkten
auseinander.
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- Psychoneuronale
Programm-Struktur des erfolgreichen Anlegers
Möglichst objektive Wahrnehmung, zutreffende Bewertung und
folgerichtiges Handeln werden nur dann gelingen, wenn der Anleger
bestimmte Eigenschaften besitzt. Das Programm des Anlegers spielt
eine entscheidende Rolle dabei, wie Informationen wahrgenommen,
interpretiert, verarbeitet sowie Handelsentscheidungen getroffen
und umgesetzt werden. Programm-Schwächen bewirken häufig
Wahrnehmungs- und Bewertungs-Fehler sowie negative
Emotionen, die den Verstand und die Selbstkontrollmechanismen
beeinträchtigen. Die Möglichkeiten für erfolgreiches
Handeln schwinden. Daher gilt es, destruktive Reaktionen zu kontrollieren
und erwünschte Denk- und Verhaltensweisen zu aktivieren
und zu verinnerlichen.
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- Stimmungs-Indikatoren
G.C. Seldon sagt: "Der größte Fehler von 99 % der
aktiven Anleger und Händler ist, dass sie bei hohen Kursen
optimistisch und bei niedrigen Kursen pessimistisch sind."
Fazit: Bei allgemeinem Optimismus
verkaufen, bei Pessimismus kaufen. Daher gilt es, die Indikatoren
für Optimismus und Pessimismus zu kennen und zu beachten.
- Der neue, breit aufgestellte
Cognitive
emotive Indicator (C.E.I.) hilft dabei, sinnvolle und erfolgversprechende
Einstiegs- und Ausstiegs-Zeitpunkte auf der Basis von Einschätzungen
und Erwartungen von Anlegern, Experten oder Managern zu eruieren.
- Die Gesamtanalyse beinhaltet
neben dem C.E.I. auch andere bedeutende Stimmungs-Indikatoren
sowie Medien-Berichte, Cash-, Anleihen-, Aktien-Anteil-Verhältnis,
Konjunktur-Daten, Zinsen-Struktur, Geld-Bedürfnis-Korrelationen,
Fundamentalwert-Abweichungen und den sog. Blasendruck. Der Berechnung
liegt ein komplexer Schlüssel zugrunde, der unter anderem
eine Gewichtung der verschiedenen Indikatoren ermöglicht
und auf die jeweiligen Anlageformen und -strategien Rücksicht
nimmt. Teilnahme-Möglichkeit
an der Erhebung des C.E.I.
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- Die typischen
Fehler
Viele Anleger beherrschen
das Börsen-Handwerk nicht.
Sie handeln zum Teil mit komlizierten Produkten, die sie nicht
(wirklich) verstehen.
Sie gehen
mit einem kleinen Messer zur großen Schießerei.
- Zudem machen sie immer wieder
die gleichen Fehler. Sie sind zu vertrauensselig, lassen
sich von der Masse anstecken, haben ihre Emotionen
(Gier, Selbstüberschätzung, Unsicherheit, Angst, Panik,
Resignation...) nicht im Griff, sind inkonsequent, haben
unklare Strategien, begrenzen Gewinne und lassen
Verluste laufen usw.
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- Wissen, Strategie,
Selbstdisziplin
Es gibt zahlreiche gute Handelsstrategien. Diese in ein persönliches
Konzept zu integrieren, fällt vielen nicht ganz leicht.
Wirklich schwer aber ist es, sich an das Konzept konsequent zu
halten. Das schaffen nur die wenigsten Anleger. Daher gilt es,
eine klare Strategie festzulegen und sich streng daran zu halten.
Börsenhandwerk
und
Finanzprodukte: Das Börsenhandwerk
(Strukturen, Prozesse, Marktteilnehmer oder Instrumente) und
die Finanzprodukte (Anleihen, Aktien, Fonds, Derivate, Hebelprodukte,
Termingeschäfte, Long/Short usw.), mit denen man handelt,
genau kennen und verstehen.
Eine clevere
Strategie entwickeln: Eine eindeutige und auf den Erkenntnissen
des Börsengeschehens sowie der gehandelten Produkte aufbauenden
Strategie entwickeln und diese im Laufe der Zeit immer mehr verfeinern.
Der erfolgreiche Fondsmanager Peter Lynch ist der Meinung:
"Jeder
private Anleger kann mit Aktien reich werden, wenn er nur seine
Hausaufgaben macht."
Also auch hier gilt: Aus nichts wird nichts.
Selbstdisziplin:
Versuche nicht, den Markt
zu kontrollieren, sondern dich selbst. Konsequenz statt Emotionen.
Die festgelegten Maßnahmen sollten auch wirklich umgesetzt
werden, anstatt sich von allen möglichen Strömungen,
Tipps und Meinungen verunsichern zu lassen. Nicht auf gut Glück
oder je nach Lust und Laune handeln, sondern konsequent der Strategie
folgen.
- Fehler eingestehen
und korrigieren: Peter Lynch sagt dazu: "Sie müssen wissen, wenn Sie
schief liegen. Dann müssen Sie verkaufen."
George Soros ist der Überzeugung: "Mein Ansatz funktioniert,
nicht weil er zutreffende Prognosen macht, sondern weil er mir
erlaubt, falsche Prognosen wieder zu korrigieren." Fehler sollten also sofort registriert
und so billig wie möglich gehalten werden.
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- Marktanalyse
- Fundamentalanalyse
Gesamtmarktanalyse, Branchenanalyse,
Länderanalyse, Unternehmensanalyse
- Technische
Analyse
- Charts, Widerstand
und Unterstützung, Trends, Technische Indikatoren
- Stimmungs-Analyse
- Stimmungs-Indikatoren,
Medienberichte, Put-Call-Ratio, aktuelle Mittelzuflüsse,
IPO-Setiment, Cashbestand von Fonds usw.
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- Money Management - das (alles) entscheidende Instrument
Diversifikation, Investitionskontrolle
und Risikokontrolle sollten klar definiert und in der
Folge konsequent umgesetzt werden. Daher gilt es, diese Fähigkeit
zu stärken.
- Ziel-Motiv-Analyse:
Klare Anlageziele setzen
und die Motive für die Zielsetzungen eruieren.
- Diversifikation:
Legt die Aufteilung des
Kapitals fest - Cash, Anleihen, Aktien, Optionsscheine, Optionen,
Termingeschäfte usw.
- Investitionskontrolle: Bezieht sich auf das Management des ungebundenen,
liquiden Kapitals, das die Handelsreserve darstellt und dem künftigen
Wertpapierkauf dient. Dazu eigenen sich Bargeld, Girokonto, Sparbuch,
Tagesgeld, Festgeld oder Geldmarktfonds.
- Risikokontrolle: Ist
die Garantie dafür, nicht pleite zu machen. Die Risikokontrolle
sollte dementsprechend konsequent betrieben werden. Das große
Ziel: Verluste begrenzen!
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ANTI-LOSE-WIN-Training
excellente
Handelsstrategie,
rigoroses Money Management & bedingungslose Disziplin
- oder alles auf ein Sparbuch legen
- die Börse
- ein
anspruchsvolles Terrain - komplex, widersprüchlich, intensiv
- der Mensch
- individuelle
und kollektive psychoneuronale Programme - Bedürfnisse,
Eigenheiten, Stärken, Schwächen und Störungen
- das Geld
- Zusammenhänge
zwischen dem Zahlungsmittel Geld und den menschlichen Grundbedürfnissen
- die Motive - Warum wird man Anleger,
Spekulant?
- die Erwartungen - Was erwartet man sich?
- die Ziele - Was möchte /
will man erreichen?
- die Marktteilnehmer - Naive und Clevere,
Nervöse und Coole, Arme und Reiche, Ohnmächtige und
Mächtige, Amateure und Profis, Private und Institutionelle
- das Auf und
Ab -
von der trendlosen Volatilität über den Aufwärtstrend,
den Extremtrend nach oben, die Trendwende, den Abwärtstrend,
den Extremtrend nach unten bis zur trendlosen Volatilit
- die Fallen - die typischen börsenpsychologischen
Täuschungen, Konflikte, Gefahren, Fehler und Auswirkungen
von den Dissonanzen, Wahrnehmungsselektionen, Marktlaunen,
Bewertungsfehlern, Einschätzungsirrtümer über
Effekte wie Mental Accounting, Hedonic Framing, Verlustaversion,
Regretaversion, Sunk-cost-Effekt, Risikoaversion, Certainty-Effekt,
Besitztums-Effekt, Status-Quo-Verzerrung, Reflection Effekt,
Pride-Effekt, Dispositionseffekt, Über-Optimismus, Über-Pessimismus,
Ambiguitätsaversion, Overconfidence, Kontrollillusion, Kontrollverlust,
Gelernte Sorglosigkeit, massenpsychologische Phänomene,
Hindsight-Bias, Selektives Entscheiden oder Irrationales Verhalten
bis zu Emotionen wie Hoffnung, Gier, Hilflosigkeit, Angst,
Panik, Verdrängung, Resignation und Depression
- das Börsenhandwerk - Strukturen, Prozesse,
Dynamiken, Marktteilnehmer
- die Finanzprodukte - Anleihen, Aktien,
Indices, Währungen, Rohstoffe, Fonds, Zertifikate, Derivate,
Hebelprodukte oder Termingeschäfte - Kriterien, Chancen,
Risken, Dynamiken
- die Marktanalyse - Fundamental-Analyse,
technische Analyse, Stimmungs-Analyse
- die Handels-Strategie - Produktauswahl, Erwartungswert,
Einzel- und Gesamt-Trade-Risiko, Trade-Häufigkeit, Ein-
und Ausstiegskriterien, Positionsgrößen, Pyramidisierung
- das Money-Management - Diversifikation, Investmentkontrolle,
Risikokontrolle - Verlustbegrenzung, Stopps
- das psychologisch-therapeutische
Training - Selbsterkenntnis, Selbstkontrolle,
Stressmanagement, Fokussierung, Wahrnehmung, Bewertung, Disziplin
Die Analyse der Selbstwert- und Bedürfnisstruktur,
des Aktivierungsniveaus und des Handelsverhaltens
ist die Grundlage für die Entwicklung des Trainings-Programms.
Das Programm-Kontroll-System (eine Weiterentwicklung der
kognitiven Verhaltenstherapie von Dr. Karl Kriechbaum, Wien 2007/08)
ist laut eines Zwischenberichtes einer amerikanischen Arbeit
unter 12 untersuchten Methoden die am schnellsten wirksame -
vor allem bei Stress-Störungen, Ängsten, Panikzuständen
sowie bei kognitiven und emotionalen Fehlreaktionen und Hineinsteiger-Prozessen.
Speziell bei lösungs- und zielorientierten Personen liegt
eine besonders hohe Effizienz vor. Die Verwendung der Trainings-Uhr
(eine Erinnerungs-Uhr mit Vibrations-Signalen) trägt zur
raschen und nachhaltigen Wirkung bei.
Näheres
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